Aller guten Dinge sind drei. Serenade für Spieldose, Cello und Orgel
Der Film schildert eine stille Familiengeschichte im Deutschland der frühen 1980er. Im Zentrum steht ein Haus, in dem Erinnerungen klangvolle Spuren hinterlassen haben. Begegnungen bringen alte Konflikte, Träume und Schuldgefühle wieder an die Oberfläche. Musik dient als verbindendes Motiv: Eine... Read more
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About Aller guten Dinge sind drei. Serenade für Spieldose, Cello und Orgel
Der Film schildert eine stille Familiengeschichte im Deutschland der frühen 1980er. Im Zentrum steht ein Haus, in dem Erinnerungen klangvolle Spuren hinterlassen haben. Begegnungen bringen alte Konflikte, Träume und Schuldgefühle wieder an die Oberfläche. Musik dient als verbindendes Motiv: Eine Spieluhr, ein Cello und eine Orgel begleiten Gespräche, mischen sich in Erinnerungen und eröffnen neue Blickrichtungen auf vergangene Tage. Die Handlung entwickelt sich behutsam, ohne lautstarke Dramen, sondern durch subtile Gesten, Blickwechsel und kleine Rituale. Die Figuren suchen Halt, während sie sich der Frage nach Sinn und Versöhnung nähern. Es entsteht ein feines Netz aus Momentaufnahmen, das Gewicht der Jahre spürbar macht. Der Blick der Kamera verweilt oft bei Gesichtern, während Musik stille Veränderungen im Innenleben andeutet.
Der Film entstand 1980 als deutsche Fernsehproduktion unter der Regie von Rolf von Sydow. Zur Besetzung zählen Heinz Rühmann, Ruth Hausmeister, Friedrich Schütter, Fritz Tillmann und Uwe Dallmeier; die Kameraarbeit fängt Alltäglichkeiten still ein. Die Regie bleibt behutsam im Milieu.
Rezeption & Themen: Der Film bewegt sich in einem ruhigen, poetischen Ton und setzt Musikalität als Spiegel menschlicher Beziehungen ein. Er fragt nach Versöhnung, Verantwortung und dem bleibenden Einfluss von Erinnerungen auf Gegenwart und Alltag. Die Darstellung betont Zwischentöne statt Offenbarungen. Der filmische Rhythmus erinnert an Theaterinszenierungen.
Es sind keine bedeutenden Auszeichnungen verzeichnet. Die Produktion bleibt damit eher im Schatten der Fernsehgeschichte und hat kein nennenswertes Preisportfolio vorzuweisen. Eine äußere Würdigung fehlt, doch einige Kritiker lobten die ruhige Inszenierung und die zurückhaltende Würdigung von Musik als erzählerischem Mittel. Einige Kritiker lobten später die Darstellerleistung.
Kultureller Einfluss: Der Film hat keinen großen Sprung in der Popkultur geschafft. Es existieren keine bekannten Zitate oder ikonischen Szenen, doch wer sich für Musik im Film interessiert findet in der Darstellung von Spieluhr, Cello und Orgel eine feine ästhetische Spur. Auch hier gilt, dass der Film selten zitiert wird.
Details
- Release Date
- March 30, 1980
- Type
- Movie
- Genres
- Drama
- Country
- Germany
- External Links
- View on IMDB
Cast
Heinz Rühmann
Friebe, Eberts, Weber
Ruth Hausmeister
Gertrud Eberts
Friedrich Schütter
Helmut Brehmer
Fritz Tillmann
Müller-Fisselstadt
Uwe Dallmeier
Pleschke
Wolfried Lier
Küster Baum
Günter Strack
Pastor Disselkamp
Christa Wehling
Altes Mädchen
Director: Rolf von Sydow